Unsere Hunde

Hier stellen wir Ihnen unser Rudel vor. Die Ältestens natürlich zuerst, die Jüngsten am Schluß. Junghunde werden mit 12 Wochen hier aufgenommen. 

Es werden  die Hunde gezeigt, die sich  bei uns befinden und befanden, als die Homepage entstand, nicht weil wir die, die uns begleitet haben, vergessen haben, sondern weil Sie in unserem Herzen weiterleben und es einfach schmerzt. Für jede Erinnerung eine Träne und ein Lächeln im Gesicht. In Gedenken an Cuido, Kess, Binta, Aramis, Bajka, Boni,  Shoni, Hexe, Dream, Peggy, Bjuga, Hope, Tiffany, Teenchen, Seven.

Kuma Jackjack of Fort Shardik

geb. am 03.07.2005, seid Mai 2009 in unserer Familie

gestorben am 22.02.2020

HD – A1 ; Augenuntersuchung ohne Befund ; Formwertnote V ; Arbeitsnachweis AS

Nachkommen:

  • D-Wurf vom Allerhof 4/3 Welpen, geb. 30.05.2012
  • A-Wurf Fire Devil of Snow 1/5 Welpen, geb. 26.07.2013
  • F-Wurf vom Allerhof 6/1 Welpen, geb. 04.07.2014
  • A-Wurf of Duncan’s Team 3/4 Welpen, geb. 25.11.2014
  • G-Wurf vom Allerhof 2/4 Welpen, geb. 01.06.2016

Titel, besondere Leistungen: Cart Vize Europameisterin B1 (FISTC), Cart Vize Weltmeister B1 (IFSS), Deutscher Meister Mitteldistanz on Snow limitiert (6 Hunde).

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Jackjack, ein Hund, der nicht bei uns groß wurde und im reifen Alter von 4 Jahren  zu uns kam. Ich bin heute sehr dankbar, dass die Züchterin Elke Becker Ihn uns anvertraut hat. Bei uns wurde er zu einem durchsetzungsstarken Rüden und bis 2015 führte er mit Teenchen das ganze Rudel an. Als Teenchen starb trauerte er sehr lange und ließ am Anfang nur Dana, seine Frau zu sich, auch Heute mag er sich lieber in seinen Zwinger zurück ziehen. Und dort duldet er zur Zeit auch noch keinen weiteren Hund. Er lief viele Rennen sehr erfolgreich. Egal ob in Sprint oder Mitteldistanz bis hin zu Distanzrennen. Auch 2015 hätte er noch ohne Probleme das Polardistans laufen können, doch auch hier mußte ich bei 9 Hunden wählen und ließ Ihn raus, da er der Älteste war. Voll Stolz blicke ich auf seine Kinder und Enkelkinder, die bei uns auf dem Hof laufen. Er hatte immer einen sehr starken Trieb und schenkte uns auch Kinder, die wir in dem Moment nicht immer geplant hatten. Dafür überwand er hohe Zäune.  Er wußte wie gut er ist. Nun darf er seine Rente genießen und im Winter ist er natürlich mit im Haus. Das dürfte er auch im Sommer, aber er bevorzugt es draußen zu leben. Ich liebe sein “Füße trabbeln”, wenn er vor mir steht und was möchte, Ich liebe seine süße Schnauze, die er schief zieht, wenn er mit mir kommuniziert. Ich liebe seinen Arbeitswillen, denn er Jahre gehabt hat. Nun möchte er nicht mehr, sprang und trappelte er früher, wenn ich mit dem Geschirr kam, möchte er es heute nicht mehr tragen. Doch dieses Recht hat er, zu entscheiden ob er noch laufen möchte. Ich freue mich täglich über sein liebenswertes Wesen und wünsche mir noch viele Jahre mit unserem Jackjack – unser Rudelältester, Vater, Opa und geliebter Hund

KATY vom Betuniensteg

geb. am 27.09.2006, eingezogen bei uns Dezember 2006, gestorben am 01.03.2018

HD – B2 ; Augenuntersuchung ohne Befund; Formwertnote: SG ; Arbeitsnachweis AS

Nachkommen: Keine

Titel: Deutsche Meister on snow D1, Vize Eurpoameisterin D1 Junior, Cart  Vize Europameister B1

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Für uns ein besonderere Hund. Sie ist eine kleine zarte Hündin und ein Temperamentbündel. In einem normalen Haushalt würde sie die Besitzer zum Wahnsinn bringen,  denn das Wort „Regeln“ kennt sie nicht und befolgen schon gar nicht. Hat sie eine Chance Mülleimer zu plündern dann nützt sie es und findet Wege es zu tun, die man sich nicht vorstellen kann. Sie wurde immer zum Start getragen,  weil sie vor Aufregung so wild im Schnee kratzte, dass ihre Pfötchen wund waren. Um sie zu schützen haben wir ihr kleine Schühchen angezogen. Doch dann biss sie in den Schnee. So lernten wir sie einfach auf den Arm zu nehmen, bis es los ging. Im Team biss sie immer gerne in die Leine und befreite so mal eben 8 Hunde, die vor ihr eingespannt waren. Heute gibt es nun andere Werkstoffe, die bei Leinenbeißern hilfreich sind, doch nun ist Sie in Rente. Vor dem Scooter wird sie noch ein wenig mit ihrem Freund Happy bewegt.

Nachruf am 01.03.2018

Liebe Katy, als ich auf der Rückfahrt vom Tierarzt war ist mir vieles durch den Kopf gegangen, vor allem wie sehr du unser Leben bereichert hast. Nie hast du das gemacht was man von dir wollte, sondern du hast immer deinen kleinen Sturkopf gehabt . Du hattest ein schönes Leben, bist bei ganz tollen Leuten geboren worden. Ja Christa und Helmut hatte ich heute Mittag angerufen um ihnen zu sagen das wir auf dem Weg zum Tierarzt sind. Sie haben dir noch mal Lebewohl gesagt und wir haben gemeinsam viele schöne Dinge über dich berichtet. Als du zu uns kamst hast du mich viel gelehrt, vor allem Geduld zu haben. Nach 2 Wochen rief ich voll Verzweiflung bei Christa an und fragte ob du taub bist, nein das warst du nicht, du wolltest bloß nie hören. Du warst geboren zum Laufen . So klein wie du warst so zäh und arbeitswillig und verrückt warst du. Ging es auf den Trail kratztest du mit deinen zarten Pfötchen solange im Schnee bis die Pfoten wund waren. Um dies zu verhindern zogen wir dir Bootis an, darauf hin nahmst du deine Zähne und hautest diese in den Schnee, wir nahmen dies alles so wie es war und trugen dich dann auf den Armen bis zum Start wo du direkt eingespannt loslaufen konntest. Du brachtest viel zum Staunen, wieviel Energie in dir kleinem Wirbelwind steckt und so fuhrst du auch mit Marc sicher auf das Siegerpodest. Davor mit Herrchen in einem großen Team unterwegs gewesen, doch dann lange Zeit mit unserem Teenchen. Leider hattest du bei der Vergabe der Gesundheit nicht laut genug hier gerufen und so wurdest du bereits im mittleren Alter von Tumoren heimgesucht. Diese liesen wir mehrmals entfernen, doch September 2016 machtest du mit 10 Jahren deutlich, dass es dir gar nicht mehr so gut geht. Es gab die traurige Diagnose, dass in deinem Körper der Tumor sich Platz gemacht hat. Niere und Milz zeigten sich betroffen. Doch was wäre Katy wenn du nicht du gewesen wärst, auch hier zeigtest du deinen Sturkopf und durch die tgl Medizin lebtest du fröhlich weiter. Zerfetzt wurden weiterhin Decken, Kuscheltiere und natürlich alles was Fressbar war gesucht und gefunden. Vor vier Tagen merken wir nun ist es soweit, dein kleiner zäher Körper will nicht mehr auch wenn dein Geist noch fröhlich sprang. Wir hofften es wäre nur durch die Kälte, aber es stellte sich heraus, dass du dein Köfferchen schon gepackt hast. Natürlich hast du es uns heute auch wieder nicht leicht gemacht. Den ganzen Morgen wolltest du nur liegen das Rudel hat Abschied genommen. Doch kaum waren wir untewegs tappeltest du bei der lieben S.Z. hinein, als wenn du mit ihr noch um den Häuserblock ziehen wolltest. Was für eine verrückte Maus du doch bist. Ein Ultraschall zeigte schnell, dass es leider keinen Weg nach Hause mehr gibt und damit du von der Party gehen kannst solange sie noch schön ist, haben wir dich gehen lassen. Was du auch dankbar dann annahmst. Friedlich in unseren Armen gekuschelt konntest du gehen, doch wenn ich an dich denke weiß ich, dass du sicherlich nicht würdevoll über die Regenbogenbrücke gelaufen bist, sondern wie wir dich kennen, verrückt mit Luftsprüngen wirst du hinaufgaloppiert sein. Viele deiner Freunde warten schon auf dich. Teenchen wird sich besonders um dich kümmern. Und Shoni und Bajka, der du damals so nachgetrauert hast, als du deine Ziehmama verloren hast. Ich könnte nun stundenlang schreiben welchen schönen Erinnerungen du mir / uns geschenkt hast. Danke liebste Katy dass du für uns da warst und unser Leben so bereichert hast.
geb am 27.09.2006, gestorben am 1.03.2018

MERLIN MISS vom Betuniensteg

geb. am 23.12.2007, eingezogen bei uns Februar 2008

HD – A1 ; Augenuntersuchung ohne Befund ; Formwertnote V4 ; Arbeitsnachweis AS

Nachkommen:

  • C-Wurf vom Allerhof 1/5 Welpen, geb. 10.09.2011
  • A-Wurf of Duncans Team 3/4 Welpen, geb. 25.11.2014
  • G-Wurf vom Allerhof 2/4 Welpen, geb. 01.06.2016

Titel, besondere Leistungen: Cart Vize Europameisterin B1, Cart Vize Europameisterin MD A, Polardistanz 160km 2016 gefinished

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Merlin ist meine Cheerleaderin. Immer gute Laune kommt sie an und ist immer fröhlich. Sie ist im Rudel an zweiter Stelle und löst Probleme souverän und ganz ruhig. Ansonsten ist sie ein kleiner Flummi, der am liebsten auf dem Schoß sitzt, kuschelt und viel Streicheleinheiten braucht. Im letzten Winter (2016 / 2017)  wurde sie noch auf 300 km trainiert und zeigte beim Training keine Schwäche. Ohne Problem schaffte sie den Vetcheck für das PD 300, aber ich setzte dann ihre Tochter Grazy ein und sie wartete dann auf uns im Ziel. Auf der EM 2016 in Inzell durfte sie mit Pulka ihre Stärken zeigen und zog auch da unermüdlich den Berg hoch. Nun darf sie ihre Rente in einem ruhigen Team genießen und wird die nächsten Jahre einfach vor dem Scooter / Schlitten bewegt.  Sicherlich keine Sprinterin, aber ein völlig unkomplizierter lebensfroher lustiger freundlicher Husky. Okay ja, sie ist einer meiner Lieblinge.

Update März 2020: Gut das es ihr so gut geht, denke ich mir oft. Nun ist sie ganze 12 Jahre und munter startet sie durch auf die 13. Was ist das schöne an Miss Merlin, dass sie immer noch ein absolut freundlicher Hund ist , lebenslustig. Sie ist nun eine sogenannte Freigängerin und genoss die letzten Wochen mit mir in Schweden weil sie Dinge machen darf, die die Jungen halt nicht dürfen, frei herumhoppeln. Mit dem Schneemobil raus fahren dort auch frei laufen und einfach genießen.

 

Anuk Dana vom Allerhof

geb. am 13.07.2008, seid Geburt bei uns

HD – A1 ; Augenuntersuchung ohne Befund ; Formwertnote V1 ; Arbeitsnachweis AS

Nachkommen:

  • D-Wurf vom Allerhof 4/3 Welpen, geb. 30.05.2012
  • F-Wurf vom Allerhof 6/1 Welpen, geb. 04.07.2014

Titel, besondere Leistungen: Cart Vize Europameisterin B1 (FISTC), Cart Vize Weltmeister B1 (IFSS)

 

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Anuk Dana von uns liebevoll, die dicke Dana genannt ist eine absolut ausgeglichene ruhige Hündin. Wir lieben es, wenn sie uns etwas mitteilen möchte und dann mit Lauten kommuniziert. Sie ist sozusagen der Anfang unserer eigenen Zucht bei den Siberian Huskys. (Seid 1995 hatten wir nordische Hunde und waren auch züchterisch tätig, aber erst 2006 beschlossen wir uns Teams aus der eigenen Zucht aufzubauen. Mehr dazu bei dem Thema unsere Zucht.)  Dana war bis 2015 im Rudel an zweiter Stelle. Als die damalige Chefin Teenchen verstarb, zog auch sie sich zurück und überließ Ihrer Tochter Niota die Rudelführung. Sie genießt es, wenn man ihr kleines Bäuchlein streichelt und ist sehr verfressen. Zweimal schenkte Sie uns mit Ihrem Mann Jackjack Welpen.  Und mittlerweile  laufen bei uns auch die Enkel von Ihnen auf dem Hof rum. Leider hatte sie mir 6 Jahren eine schwere OP und konnte ein Jahr gar nicht mehr aktiv im Sport sein. Erst letztes Jahr konnte sie wieder richtig loslegen und ist nun eine geduldige Lehrerin für unsere Junghunde oder die Hunde unserer Gäste.

Blitz vom Allerhof

geb. am 28.05.2009, seid Geburt bei uns, gestorben am 08.10.2018

HD frei 

kastriert

Titel, besondere Leistungen: Cart Vize Europameisterin B1 (FISTC), Cart Vize Weltmeister B1 (IFSS), mehrere Deutsche Meister im Sprint. Polardistans 300 km in 2017 gefinished.  Singelleader.

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Blitz ist mit einem Wort zu beschreiben:”Schmuser”. Er schleicht sich schnell in alle Herzen und wenn man ihn einspannt und ein Gast kommt auf die Idee ihn zu streicheln, verzichtet er auf den Lauf und läßt sich lieber kuscheln. Er ist absolut Führig, steht im Rudel in der Mitte und will nur geliebt werden. Wir haben viele Dinge schon mit ihm erlebt. So ließ er auch das internationale Nockenberger Longtrail mit im Team. Beim Polardistans 160 km verletzte er sich bei km 38 und ich werde nie vergessen welchen schmerzvollen Blick er hatte, als ich ihn am Checkpoint zurückließ. Alles heilte aus und dieses Jahr lief er für mich sein letztes großes Rennen das PD 300 km ohne Probleme. Er kommt nun auch schon langsam in die Jahre, aber wird sicherlich noch ein zwei Jahre in meinem Team laufen. Er ist bereits mit Scooter trainiert und freut sich immer über Gasthunde mit denen er auch mal um den Block jagen kann. Vielleicht werde ich nächste Sasion mit Ihm in der Scooter Klasse starten, da kann er Gas geben und seine langen Beine zum Einsatz bringen.

Fast zwei Jahre nach seinem Tot nehme ich mir nun die Zeit ihm noch ein paar Zeilen zu schreiben. Blitz er bleibt unvergessen und während ich das schreibe laufen die Tränen. Sein Tod kam  nicht so plötzlich, wir merkten vorher schon das was nicht in Ordnung ist, aber wir fanden keine Ursache für seine Schwäche. So zeigte er zwei Tage vor seinem Tod allen noch eine tapfere starke Seite. Auf diesemWelpentreffen wurde er noch einmal von allen gekuschelt und keiner wollte glauben das seine letzten Stunden gezählt waren. Am Montag durfte er dann Zuhause friedlich in unseren Armen gehen.  Es wurde Zeit, die Tierärztin konnte keine Vene mehr finden. Aus unserem O- Wurf bekam ein Welpe seinen Namen mit auf den Weg O’Blitz.

Burza vom Allerhof

geb. am 28.05.2009, seid Geburt bei uns, gestorben am 10.08.2017

HD frei 

kastriert

Titel, besondere Leistungen: Cart Vize Europameisterin B1 (FISTC), Cart Vize Weltmeister B1 (IFSS), mehrere Deutsche Meister im Sprint. Deutsche Meisterin Mitteldistanz  Polardistans 160 km in 2016 gefinished.  Eine meiner besten Leaderinen.

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Burza, meine unsere geliebte Burza. Wenn ich diese Zeilen schreibe muß ich schwer schlucken. Seid 5 Monaten kämpfen wir gegen eine Krankheit. So wie es aussieht werden wir den Kampf verlieren. Burza hatte nie was, war immer fröhlich, hat hart gearbeitet und selbst im Tiefschnee und ich meine wirklich Tiefschnee hat sie für mich den Trail gefunden. Nie werde ich vergessen wenn sie mit dem Kopf in den Tiefschnee eintauchte und so die Spur suchte, wie ein Pendel sich im Lead bewegte um den Weg zu finden. Ich wußte mit Ihr komme ich immer an. Selbst im Herbst 2016 hätte ich gelacht, wenn man mir gesagt hätte, dass Burza bald nicht mehr laufen kann. Das ihr was fehlt, merkte ich beim Training, weil sie einfach nicht angaloppieren wollte. Ich vermutete Nieren oder Rücken, da sie sich sehr schmerzhaft zeigte. Beim TA wurde alles untersucht. Alles ohne Befund nur die Mineralwerte und das Herz zeigte deutlich Probleme. Es wurde der Test gemacht und es bestätigte sich die Diagnose Morbus Addison.  Die ersten zwei Wochen wußten wir nicht ob sie es schafft, doch sie überwand die Krise. Nun bekommt sie alle vier Wochen ihr Zycortal gespritzt und tgl Prednisolon. Leider schlägt die Therapie nicht so an wie gehofft. Das erste Bild mit den Welpen enstand im Sommer 2016, doch wer uns kennt weiß das wir nicht so schnell aufgeben und ich hoffe diesen Sommer wieder so eine schöne Aufnahme machen zu können. Daumen sind gedrückt.

Wir haben den Kampf verloren doch Burza haben wir im Herzen nicht verloren, sie bleibt immer bei mir tief in meinen Erinnerungen verwurzelt. Ich vermisse sie täglich.

Icebell’s Kim

geb. am 15.04.2010, Im Februar 2013 zog er bei uns ein

kastriert

HD A1, Augen mit Gon 2, Formwertnote V, Leistungsnachweis SC

Zuchtzulassung auf Lebzeit

Nachkommen: Keine

Titel, besondere Leistungen:  Im Sprint  bis 2014, Deutscher Meister Mitteldistanz 2015, Europameisterschaft Inzell  Platz 4  2017.

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Kim kam mit drei Jahren zu uns und unterstütze Andreas im Sprint Team. Da er sich bei dem Rüden Team sichtlich nicht wohl fühlte, wechselte er früh in mein Mädel Team. Doch immer wieder darf er auch bei Andreas laufen. Ein vielseitiger Rüde, der im Sprint aber auch Mitteldistanz gut arbeitet. Longdistanz geht aufgrund seiner Größe nicht. Er arbeitet immer schwer und läuft meist im Wheel oder als Teamdog. Er ist mit Bo der lauteste Hund auf dem Hof und stürmt jeden Tag aufs Neue einfach los. Doch unterwegs ist er einfach zu händeln. Von allen Hunden liebt er seine Box am meisten und wehe man macht ihn nicht als erstes mit los, dann sagt er einem Bescheid. So kann er auch ohne Leine laufen. Ein lieber Charakter der sich einfach freut wenn man ihn richtig knuddelt. Er liebt Frauen, bei Männern zeigt er sich zurückhaltend. Im Rudel würde er gerne oben stehen, aber Diskus und Elay halten ihn zurück.

Update März 2020: Kim wurde bei uns nie zur Zucht eingesetzt.

Kim hat sich letztes Jahr selbst in Rente geschickt, er läuft nun gar nicht mehr und möchte nur mit den anderen einfach auf der Wiese sein. Aufgrund seines Verhaltens waren wir letztes Jahr in der Klinik und bei einem Spezialisten, denn seine Augen machen uns die größte Sorge. Diagnose zentrale Stromale Korneadystrophie Dort wurde uns bestätigt, dass er ein Problem mit einer sozusagen Fettablagerung hat.Die bluttfettwerte und alle anderen Untersuchungen wurden durchgeführt, aber wie so oft alles ohne Befund.

Auf Empfehlung stellten wir die Ernährung um und er bekam nur noch Fisch und purinarmes Fleisch . Leider ohne den gewünschten Erfolg. Seine Augen sehen nun etwas gruselig aus, aber er ist und bleibt für uns liebenswert.

Akela

geb. am 28.06.2010, am 01.12.2012 holte ich sie aus München ab

HD frei, Augen ohne Befund, Formwertnote V4,

kastriert

Nachkommen: 1 Wurf beim Vorbesitzer

Titel, besondere Leistungen:  Im Sprint  bis 2014, Deutscher Meister Mitteldistanz 2015, Polardistans 160 km 2016 und PD 300 in 2017 ohne Probleme gefinished, Vildmarkracet 2019 (120 km ) und Polardistans 2020 (179,4 km) ohne Probleme gefinished

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Akela ist einfach eine tolle Hündin. Ich holte Sie mit Ihrem Sohn in München ab, zuerst einmal auf Pflege. Ihr Sohn, auch schon ein paar Monate alt, fand bei Bekannten ein tolles Zuhause. Wir entschlossen uns der Zaubermaus ein Zuhause zu geben. Am Anfang war sie sehr schwierig, da sie sehr eifersüchtig war und leider auch Beißattacken ausführte. Aber Sie begriff dann, das sie damit nicht weiter kommt und Heute ist sei ein wunderbares Rudelmitglied. Sie darf immer als eine der Ersten mit zu den Welpen, wenn wir beginnen diese ins Rudel zu integrieren. Zu ihren Laufeigenschaften kann ich nur schreiben sie ist die beste Teamhündin die ich habe, doch im Lead  kommt man mit ihr nicht an. Sie hat nie eine Verletzung gehabt und war bis auf einen schweren Zwingerhusten noch nie krank. Sie frißt, trinkt und läuft gut egal ob Sprint oder Distanz. Und am liebsten mag sie es natürlich wenn man sie stundenlang streichelt. Viele Gäste nehmen sie gar nicht wahr weil sie einfach nur da ist umso wichtiger ist es für mich ihr immer wieder etwas Aufmerksamkeit zu schenken und sie liebt es, wenn wir im Schnee draußen schlafen, bei mir im Biwaksack zu kuscheln. Meine Zaubermaus.

Update 22.03.2020: Auch 2020 lief Akela ohne Probleme die WSA Weltmeisterschaft im Longdistanz das Polardistans 300km (gekürzt auf 179 km) mit. Zur Vorsorge da sie nun schon etwas älter ist,  hatte sie letzten Sommer einen Check wo auch Röntgenbilder der WS und Gelenke gemacht wurden. Bis auf einen kleinen Chip war alles unauffällig. Natürlich hoffe ich dass sie noch etwas im Team bleibt, denn sie ist einfach unersetzlich aber wie jeder Hund darf sie natürlich auch ihre Rente einreichen wenn sie es möchte wir werden sehen wozu sie lust hat.

Alka – Shan’s Disco-Dancer 

geb. am 29.06.2010, Mitte Oktober zog er als Welpe ein

kastriert

Titel, besondere Leistungen:  Im Sprint  bis 2015, Deutscher Meister, Vize Weltmeister, Cart Europameister, Polardistans 160 km 2016 gefinished.

 

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Diskus, gesehen und verliebt. Als ich bei der Züchterin auf den Hof (eigentlich nicht um Welpen zu schauen, sondern um zu arbeiten)  kam, sah ich ihn und konnte dem kleinen Knopf nicht widerstehen, der Hintergrund, er sah aus wie unser Kess, der da schon 15 Jahre alt war. Die weiße Blesse aber vor allem sein Blick. Er ist vom Wesen irgendwie anders, aber gerade weil er so anders ist, ist er was Besonderes für uns. Diskus kommt nicht damit zurecht wenn sein Rudel in den Auslauf stürmt, dann muß er als Boss erst mal schimpfen. Da er etwas grobmotorisch ist, könnte er dabei die anderen verletzen und so haben wir jeden Tag das Spiel Diskus komm mal und warte in der Schleuse, dann lasse ich die anderen in den Auslauf und am Schluß darf er dazu.  Er ist mein Beschützer, passt immer auf mich auf und wenn ich lange unterwegs bin und im LKW schlafe ist er bei mir und wacht.  Da er auch massive Boxenangst hat geht er nicht in eine Box rein und wenn wir ihn wirklich aus der Not mal in eine Box steckten, dann zeigt er uns in Kürze wie man die massivsten Schlösser kaputt beißt. Das Öffnen von Türen ist für ihn ein Kinderspiel, man nimmt einfach die Klinke ins Maul und zieht sie herum. Also immer schön abschließen. Diskus konnte nie im Zwinger sein. Am Anfang durch notwendige OP’s und Haltung nicht, dann weil er einfach anders ist und Heute passt er ja auf uns auf, denn jeder braucht ja einen Wachhund. Sportlich ist er einfach ein absolut leistungsstarker Wheeler. Mit seinen 33 kg auf 67 cm Höhe, ist er mit Bo der Größte im Rudel. wenn man ihn einspannt ist es so als wenn man einen Schalter umlegt und er rennt und arbeitet wie eine Maschine. Diesen Winter 2016 /17 hatte er im Dezember eine geschwollene Pfote (Ursache konnte nicht gefunden werden) , Er blieb aus dem Training bis Januar raus, Dann wurde er wieder mittrainiert, konnte aber den Trainingsstand nicht mehr aufholen und fiel so auf den Rennen die ganze Saison aus. Eine Nachuntersuchung im März zeigt nichts (Röntgen / Blut) und so hoffen wir auf eine schöne nächste Saison mit unserem Bärchen.

Update März 2020: Diskus fiel in der Sasion 2018/ 2019 auf, weil er plötzlich schwächelte. Eine Untersuchung zeigte stark erhöhte Leberwerte. Wir bekamen das in den Griff, aber Nachuntersuchung zeigen immer wieder stark schwankene Werte, so stieg der Wert ALT  von 174 (Januar 2019) auf 436 (März 2019) dann runter auf 339 (Juli 2019) Es wurden immer wieder UltraschallUntersuchungen durchgeführt, wo sich die Galle verändert zeigte. Ein Medikament wurde eingesetzt (Ursochol). Die Nachuntersuchungen im Sommer zeigte,  das es sich normalisiert hat, aber irgendwie bekommen wir die Leberwerte nicht in den Griff und auch wenn man nun diagnostisch nichts mehr  angezeigt bekam zeigten sich dann die Blutwerte, als wenn eine Zellveränderung dort stattfinden würde. Er wird nun nur noch über kurze Strecken bewegt und wird am Scooter  oder inkleinen Teams über kurze Strecken bewegt, was ihm wirklich viel Freude macht, also er will definitiv nicht in Rente sondern kämpft. Wir wissen nicht welchen Kampf er führt, aber hoffen wir gewinnen und unser Brummbär wird noch ein wenig weiter brummen.  Zur Unterstützung der Leber bekommt er psychotherapeutische Mittel.

Cayuga vom Allerhof 

geb. am 10.09.2011, seid Geburt bei uns

kastriert

Titel, besondere Leistungen:  Im Sprint  bis 2014, Deutscher Meister,  Mitteldistanz deutscher Meister on Snow und Cart Vize Europameister MD, Mitteldistanz Europameisterschaft 2017 Inzell 4. Platz, Polardistans 300 km 2017 gefinished.

Vildmarkracet 2019 (120 km ) und Polardistans 2020 (179,4 km) ohne Probleme gefinished

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Cayuga, was soll man als Frauchen schreiben, wenn man seine Hunde vom ersten Atemzug kennt und sie durch die rosarote Brille sieht. Cayuga ist seid Jahren mein Teamdog und ich habe lange gebraucht um mit ihrer Schwäche zurechtzukommen bzw Abhilfe zu schaffen. Cayuga hatte von klein auf ein Schlappohr. Das macht sie so liebenswert. Von klein auf mochte sie es nicht, wenn man sie an den Vorderläufen berührt, sie fiebte dann gleich los. Hmm Einbildung oder hat sie doch was. Ich begann längere Distanzen zu fahren und mache mir immer Gedanken, vielleicht manchmal zuviel. Cayuga lief bis 2015 alles mit und war immer gut drauf Sie zeigte nie Lahmheiten oder Gelenkprobleme. Doch nun stand das erste Longdistanzrennen in Schweden für mich an, okay 160 km sind für viele noch dort ein Sprint. Aber zwischen Destne, mit den Tagesetappen von max 70 km ist es es schon ein kleiner Unterschied. Ein großer Unterschied ist, dass die Hunde davor einen sehr intensiven Vet-Check bekommen und das Rennen dafür bekannt sind, das die TA bei kleinsten Problemen aussortieren. Nun Cayuga’s Ziepen beim Berühren hatte nie Anlaß für mich zur Sorge gegeben, aber ich wußte, wenn sie das beim Vet-Check macht, ist sie raus. Also vorher zum Tierarzt in Deutschland gefahren und ein Attest geholt mit Röntgenuntersuchung, das sie an den Gelenken nichts hat und es halt immer macht. Bei dem Vet Check hat sie übrigens nicht gequickt, also doch nichts, oder ? Wenn man längere Strecken fährt achtet man noch intensiver auf die Hunde. Auf diesem Rennen mußte ich Blitz im Checkpoint zurücklassen weil er sich verletzt hatte und so war ich sehr sensibel. Bei 154 km zog Cayuga spontan den rechten Vorderlauf hoch. Ich dachte mir, shit und ach nur noch 6 km ich packe sie lieber. So kuschelte Cayuga sich in den Schlafsack in meinem Schlitten und genoß die Fahrt und schlief. es waren nicht sechs sondern leider knappe 20 km, aber als wir im Ziel ankamen und ich zum TA meinte er müsse sich Cayuga anschauen, sprang sie frisch ausgeruht aus dem Schlittensack und von Lahmheit keine Spur. Schauspielerin, die sie war. Aber ich lernte daraus und trainierte bei ihr gezielt das sie sich gut anfassen läßt (ohne Quicken) Dieses Jahr 2017 lief sie das PD 300km ohne Probleme und ich habe gelernt, bevor ich einen Hund in den Sack packe doch besser hinzuschauen.

 

Dana’s Stormy Niota vom Allerhof 

geb. am 30.05.2012, seid Geburt bei uns

HD-A1,  Augen ohne Befund,

Formwertnote: V2 Jugendklasse (11 Monate) Richter R.Hardtmann

SG4 Zwischenklasse (18 Monate) Richterin G.Richard

V2 offene Klasse (28 Monate) Richterin S. Robinson

Leistungszertifikat: DL

Zuchtzulassung bis vollendetes 8. Lebensjahr (29.05.2020)

Nachkommen:

  • H-Wurf vom Allerhof 4/2 Welpen, geb. 03.06.2017
  • N-Wurf vom Allerhof 3/2Welpen, geb. 20.06.2019

Titel, besondere Leistungen: Mitteldistanz deutscher Meister MD L1 2015; Cart Vize Europameister MD A 2016 , Mitteldistanz Europameisterschaft 2017 MD L1  Inzell 4. Platz, Polardistans 160 km in 2016 und PD 300 km in 2017 gefinished. Die beste Hündin und Leaderin in meinem Team.

Vildmarkracet 2019 (120 km ) und Polardistans 2020 (179,4 km) ohne Probleme gefinished

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Dana’s Stormy Niota mit dem Rufnamen Niota braucht man nicht zu beschreiben. Sie ist kurz und knapp gesagt, die Chefin. Ist auf Ausstellungen immer unter den Ersten gelandet (egal welche Richter) und hat noch nie eine Schwäche gezeigt und ist derzeit meine beste Leaderin. Doch STOP da war doch noch was :). Ach so ja, wir wollten Nachwuchs mit ihr, bzw von Ihr haben und da war sie sehr eigen. Zwei Jahre haben wir  versucht Niota decken zu lassen, ihr verschiedene Rüden angeboten. Mit Blutabnahme, den Eisprung bestimmt, etc. Doch sie biß die Rüden, auch unsere Eigenen, immer massiv ab. Da wir nicht festhalten und sagen wenn es nicht sein soll, soll es nicht sein, hatten wir es eigentlich schon aufgegeben. Doch dieses Jahr 3 Wochen nach unserem letzten Schneerennen, dem PD 300, fuhr ich mit Ihr und zwei weiteren Hündinnen  zu Rüden und wir dachten gar nicht, dass sie steht. Nein, sie stand nicht nur, sie hat sogar massiv gefordert, war richtig verliebt und es hat geklappt. und so freuen wir uns riesig auf diesen Wurf, der Anfang Juni 2017 geboren wird.  Sie ist halt so wie sie ist und sucht sich ihren Mann alleine aus. Gut das der Mann, den sie erwählt hat, das ist was wir uns auch gewünscht hätten.

Dana’s Jacksparow vom Allerhof

geb. am 30.05.2012, seid Geburt bei uns

HD frei

kastriert

Titel, besondere Leistungen:  Hier reicht der Platz nicht aus, weil er sowohl im Sprint, wie auch im Distanzbereich alles läuft

Saison 2016 / 2017 alle Sprint B1  Rennen bei Andreas als Leader und März 2017 das Polardistanz 300 km  ohne Probleme gefinished

Vildmarkracet 2019 (120 km ) und Polardistans 2020 (179,4 km) ohne Probleme gefinished

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Dana’s Jacksparow vom Allerhof Rufname Jacksparow, ist wie seine Schwester Niota ein Mainleader. Da Andreas iummer die Rüden fährt, bis sie zu alt für Sprint sind, läuft er primär im Sprintteam, aber und das ist das Besondere bei ihm kann ohne Problem auch längere Distanzen laufen. Dadurch wird er im Winter auch immer schon mit auf längere Distanzen trainiert und so ist es nun schon das zweite Jahr wo ich Ihn dann auch auf Longdistanzrennen ohne Probleme nach den Sprintrennen einsetzen konnte und er diese mit Spaß im Lead lief. Die ersten Km spanne ich ihn allerdings meist in die zweite Reihe weil er bei den Snackpausen erst ab 50 km etwas ruhiger wird. Ich freue mich wenn er in ein zwei Jahren komplett zu mir wechselt. Bei der Wurfabnahme waren noch beide Hoden fühlbar, aber leider zog sich einer zurück und er wurde früh kastriert. Im Rudel steht er solide in der Mitte und ist einfach zu händeln und mit allen verträglich. Er hängt sehr an seinem Herrchen und zeigt dies sehr deutlich

Update März 2020: Jacksparrow hat uns im Juli 2018 richtig Sorgen gemacht. Nachts hörte Andreas einen Hund weinen, er weckte mich und die Diagnose war eindeutig. Magendrehung und der Magen war schon aufgebläht. So wie wir waren im Pyjamer und zwar sofort Jacksparrow ins Auto und einfach erst mal losfahren. Denn die Zeit läuft hier gegen einen. Im Auto dann versucht die nächstmöglichen Tierärzte zu erreichen. Hierzu muß man wissen, dass es bei uns in der nächsten Umgebung keine Tierklinik mehr gibt. Das nächste was wir 100 % wussten war Hannover. Wir fuhren direkt zur Polizei nach Wolfsburg in der Hoffnung sie wissen mehr. Und ich würde sagen sie retteten unserem JS das Leben, während ich weiter mit JS beschäftigt war, klärte Andreas alles mit der Polizei und diese sorgten dafür, dass ein Tierarzt in Braunschweig für uns zur Verfügung stand. 53 min hat die ganze Fahrt gedauert. Die letzten 4 min waren die schlimmsten da JS das Bewußtsein verlor. Er mußte einige Tage vor Ort bleiben da sein Herz nicht mehr richtig arbeitete,  doch dann konnte er nach Hause. Auch bei ihm wurde letztes Jahr Sommer 2019 nochmals einmal eine Herzuntersuchung etc (EKG, Herzultraschall) und Blutbild gemacht bevor wir in die letzte Saison starteten. Dankbar das alles soweit in Ordnung ist.

Elay Eldacor vom Allerhof 

geb. am 13.06.2013, seid Geburt bei uns

kastriert

HD – A1, Augen ohne Befund

Formwertnote: Sehr gut

Leistunsgzertifikat: SB

Zuchtzulassung erteilt auf Lebzeit

Titel, besondere Leistungen: Bis Heute im Sprint Team 6-Hunde Klasse von Andreas, alle Rennen mitgelaufen im Lead oder im Team. Soll nächtest Jahr bei uns als Deckrüde eingesetzt werden

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Elay, im Rudel mit Diskus ein starker Rudelchef, weiß das er an zweiter Stelle steht und hilft trotzdem dem Chef Diskus und diszipliniert das Rudel. Mit Diskus würde er sich nie anlegen und so ist es jeden Tag immer wieder interessant zu beobachten, wie er Diskus aus dem Weg geht, aber in bestimmten Situation ihn unterstützt, bzw wenn Diskus nicht da ist sofort den Chefplatz übernimmt. Wir lieben ihn einfach so wie er ist. Eine Macke hat er natürlich, er springt Zweibeiner zu gerne an und dabei ist er nicht gerade vorsichtig. So ist im Freilauf ein Besuch mit Kindern nicht möglich, wenn er frei ist. Er meint es zwar nicht böse, aber er hat sehr viel Kraft.

Happy 

geb. geschätzt März 2012, Ende Mai 2014 begann er seine Reise zu uns

gestorben am 02.09.2019

kastriert

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Manchmal passt es einfach. Es gibt keinen Grund aus dem Ausland einen Hund zu holen, denn hier vor Ort gibt es genügend Hunde, die auch ein schönes Zuhause brauchen, doch manchmal ist es einfach so wie es ist. Über Facebook wurde ich angeschrieben ob ich nicht diesem Hund helfen könnte. Er würde schon fast zwei Jahre im Tierheim sitzen und dort massiv gemoppt werden. Die Kontaktaufnahme erfolgte am 07. Februar 2014. Wir sagten zu den Hund zu nehmen und so wurde der Tollwuttitertest gemacht. Anfang Mai bekamen wir die Nachricht der Hund ist ausreisefertig. Auf unsere Anfrage ob er den Mittelmeertest hätte erfolgte zuerst die Antwort, ja es sei negativ. Als ich die Testergebnisse (Labordaten) haben wollte kam plötzlich raus, das ein sogenannter Quicktest gemacht wurde (kannte ich bisher noch nicht) und es keine Ergebnisse gibt, halt nur die Info. Hmm ich bestand dann auf einen Bluttest und plötzlich war Happy Canine Ehrlichia canis positiv. Es fand sich dann auch kein Flugpaten und so buchte ich einen Flug, ein nettes Hotel und flog für drei Tage in die Türkei. Der Transport im Flughafen und Flugzeug blieb unvergesslich. Da er lange im Tierheim war und sehr wenig Muskulatur hatte, konnte er kaum laufen, also mußte ich ihn tragen. Dann mußte er beim Zoll aus seiner Box und ich nahm ihn dafür wieder auf den Arm. Als Dank pullerte er mich ein, aber ich bekam im Flieger dann eine 3er Sitzbank (saubere Wechselsachen hatte ich nämlich nicht mehr) und konnte Ihn von dort sogar durch eine Luke sehen. Er kam sehr schnell im Rudel an und ist einfach ein kleiner Casanova, der sich auch mal mit Rüden anlegt. Geliebt wird er von allen und er läuft auch am Scooter wo er fleißig ist, natürlich nur kurze Strecken aber er liebt es und möchte am liebsten immer mit. In den Schnee darf er nicht mit, weil er da sicherlich Problem hätte, doch er liebt es dann Zuhause zu bleiben und auf das kleine Rudel aufzupassen. Sein ganzer Name ist Happy Feet, ein Hund der zwar nicht tanzen aber dafür bei uns hoppeln kann.

Nachtrag März 2020: Unbegreiflich ist so manches, und trotzdem muß man es akzeptieren ohne es zu verstehen. September 2019, bei uns lief ein Seminar. Happy Jackjack und Dana hoppelten hinten im Seminarbereich bei uns herum, den ganzen Tag und alles war okay. Andreas war mit Caleb der um sein Leben kämpfte in einer Klinik, aber es waren einige Freunde da und so wurde Happy, Dana und Jackjack in ihr Gehege gebracht damit wir sie alle gemeinsam füttern konnten. Zwischen Futter bringen und Hunde ins Gehege waren vielleicht 10 min vergangen. Ahnungslos ging ich zu dem Gehege der drei als ich Happy sah und es erst mal nicht richtig begriff. Ich sah nur Blut. Dachte er wäre verletzt. Zuerst an die anderen die Frage was ist passiert ?. Natürlich war nichts passiert. Ich leitete sofort Erste Hilfe maßnahmen ein, aber das Blut floß . Dann das begreifen das egal was ich machen würde ich so eine Blutung nicht stillen kann und uch meine tierärztin die ich an diesem Samstag Abend anrief und per Videoschaltung das Problem zeigt nur sagte das ich nur noch Maßnahmen treffen soll um dem Weg zum Sterben  zu erleichtern. Die Erklärung ein Tumor der sich wohl eröffnet hat, die Vorzeichen davor, die Augenentzündung (die trotz Behandlung) nicht besser wurde. Andere kleine Zeichen, dass er nicht so wie immer herumgehoppelt war, die wir auf seine Arthrose geschoben haben. Wir konnten Happy nicht mehr helfen. Er schlief in der Nacht zum Sonntag friedlich ein, dank der medizinischen Versorgung ohne Beschwerden. Fünfeinhalb  aufregende Jahre hat er bei uns verbracht. An seinem letzten Tag hatte er seine Freunde bei sich, wurde von den Menschen die ihn geliebt haben und auch Freunden nochmals in den Arm genommen. Wir kennen nicht sein richtiges Alter, aber es zählt bei uns nur die Zeit die er bei uns war und die war einfach zu kurz. 

Eldarion vom Allerhof 

geb. am 13.06.2013, seid Geburt bei uns

gestorben am 04.04.2018

kastriert

 

Titel, besondere Leistungen: Bis Heute im Sprint Team 6-Hunde Klasse von Andreas, alle Rennen mitgelaufen im Lead oder im Team. Einsatz auch bei Angela dadurch deutscher Meister im Mitteldistanz.

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Eldarion ist ein Hunde, der die Körpernähe nicht unbedingt sucht, aber da er sich aufgrund einer schweren OP derzeit ständig bei uns aufhalten muß, nun immer mehr in der Nähe ist, aber Streicheleinheiten meidet er immer noch. Schon als Junghund hat er immer mit uns diskutiert. Keine Aufforderung wurde ohne Diskussion seinerseits angenommen. Ein Hund mit dem man immer arbeiten muss, um ihn mit Geduld zu zeigen, das man sozusagen den längeren Atem hat. Er hatte leider einen Fremdkörper abgeschluckt, der sich im Magen in die Wand gesetzt hatte. Doch nun ist er auf dem Weg der Genesung und wir hoffen wir haben alles überstanden. Er gehört zu den Hunden die sowohl im Sprint- aber auch im Mitteldistanzbereich absolut kontinuierliche Leistungen gezeigt hat. Ein sehr guter Teamhund. Optimistisch gehen wir noch von vielen gemeinsamen Jahren aus.

Status 21.03.2018. Eldarion hat epileptische Anfälle bekommen.Er ist nun gut eingestellt und bekommt Luminal. Leider halfen diese nicht alleine und man merkte ihm an, dass er Schmerzen hatte. So bekommt er nun täglich ein Schmerzmittel dazu. Seitdem hat er keine Anfälle mehr gehabt und wir hoffen es im Griff zu haben.

Nachtrag März 2020: Wir haben den Kampf verloren. Epilepsie ist einfach ein schwieriges Thema. Die Konsequenz daraus ist, dass alle Verwandten also die  Nichten und Neffen (Kinder von Enya) und auch die Vollgeschiwster nicht mehr zur Zucht bei uns eingesetzt werden, die bei uns leben . Züchten heißt Verantwortung zu übernehmen und in diesem Fall ist es einfach einen Schlußstrich zu ziehen, auch wenn man anders geplant hat, doch alles hat einen Sinn.

Enya vom Allerhof

geb. am 13.06.2013, seid Geburt bei uns

HD – A1, Augen ohne Befund

Formwertnote V2 Zwischenklasse

Arbeitsnachweis AS

Zuchtzulassung bis vollendetes Lebensjahr 12.06.2021

Nachkommen, alle kastriert

  • J-Wurf vom Allerhof 1/2 Welpen, geb. 05.06.2017

Titel, besondere Leistungen:  Mitteldistanz deutscher Meister MD L1 2015, Cart Vize Europameister MD A 2016, MD Europameisterschaft MD L1 Inzell 2017 Platz 4.

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Enya vom Allerhof, ist unsere Prinzessin, sehr sensibel im Wesen und eine ganz fleißige Maus. Sie ist sehr zart gebaut, aber im Herzen eine Kämpferin und sie weiß was sie will. Im Rudel steht sie in der Mitte, aber steckt nicht zurück wenn es darauf ankommt. Läuferisch ist Sie im Sprint und Mitteldistanzbereich einfach Top. Da Sie sehr sensibel ist ist sie im Lead nicht hart genug im Kopf und schaut dann nach hinten und braucht Zuspruch, aber mit Niota an der Seite ist sie eine sehr gute Coleaderin. Letztes Jahr wünschten wir uns von Ihr Nachwuchs, aber trotz Abstrich und Bluttest waren wir dann über den Punkt und so war die Fahrt in den Süden umsonst, bzw wir genossen einfach 3 wundervolle Tage in Zweisamkeit, also war es ja nicht umsonst.  Dieses Jahr beendete sie ihre Rennsaison mit dem Rennen in Särna auf dem PD 300 km. Wir kamen ja in der zweiten Etappe in ein sogenanntes White Out und als wir da lagen kuschelte sie sich an meinen Kopf. Danach wollte sie nicht mehr richtig trinken und fressen und so beschloß ich sie raus zu nehmen. Sie zeigte zwar keine Problem, aber ich wollte kein Risiko eingehen. 230 km war Sie ohne Problem gelaufen, vielleicht hätte sie auch die letzten 80 km geschafft, doch das werde ich nicht erfahren. Normalerweise trinkt und frißt sie sehr gut, hat keine Pfotenprobleme. Die nächsten Longdistanzetappen werde ich sie genau beobachten, bevor ich sie au einem größeren Rennen einsetze. Aber Sie kommt ja aus dem Wurf, der für den Sprintbereich gezogen war, unserem E-Wurf. Im Juni 2017 bekommt Sie nun endlich Nachwuchs auch bei ihr war es nicht einfach und wir sind froh das es überhaupt geklappt hat. Erst hat sie wieder keinen Rüden dran gelassen und dann ging es plötzlich doch. Der Wurf ist für den Bereich Sprint / Mitteldistanz geplant. Vier Welpen wurden gesichtet. Der Nachwuchs ist primär für Andreas sein Team. Mehr darüber dann beim Thema Zucht.

Bo  Fire Devil of Snow

geb. am 31. Juli 2013, eingezogen am 20.10.2013

kastriert

Titel, besondere Leistungen: Bis Heute im Sprint Team 6-Hunde Klasse von Andreas alle Rennen mitgelaufen. Guter Leader.

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Eine kleine Geschichte von Bo findet man vorne bei den Blogeinträgen. Er ist ein sehr eifersüchtiger Hund, möchte immer im Mittelpunkt stehen und unser größter Rüde auf dem Hof mit guten 68 cm weit weg vom Standard. Aber ein Bruder aus seinem Wurf ist auch so hoch und nicht kastriert. Also wäre es falsch es von der Kastration abzuleiten. Zu Menschen ist er einfach ein Schatz, liebt es sich aufrecht an einem anzustellen und von Auge zu Auge gekuschelt zu werden. Sein Lieblingsplatz unter dem Stuhl möchte er immer noch haben, vergisst dabei oft wie riesig er ist und bringt uns dadurch oft zum Lachen. Er läuft im Lead und im Team, frißt gut und ist der lauteste auf unserem Hof. Bis Heute hat er noch keine Krankheiten gehabt und ist ein wichtiger Hund im Team von Andreas.

Fame  vom Allerhof 

geb. am 04.07.2014, seid Geburt bei uns

HD – A2, Augen ohne Befund

Formwertnote: Sehr gut

Leistunsgzertifikat: DL

Zuchtzulassung erteilt bis vollendetes 8. Lebensjahr 03.07.2022

Nachkommen

  • K-Wurf vom Allerhof 4/4 Welpen, geb. 06.01.2018
  • O-Wurf vom Allerhof 6/2 Welpen, geb. 07.07.2019

Titel, besondere Leistungen: In ihrem ersten Jahr lief sie bei Andreas alle Rennen, bei mir dann EM Inzell MD L1 im März 2017 Platz 4, Polardistanz 300 km ohne Probleme gefinished 

Vildmarkracet 2019 (120 km ) und Polardistans 2020 (179,4 km) ohne Probleme gefinished

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Fame vom Allerhof eine ruhige ausgeglichene Hündin. Aber zeigt auch gerne mal die Zähne. Ihre persönliche Feindin und Konkurrentin im Rudel ist Ahsoka. Leider nutzt Fame auch Schwächen von anderen Rudeltieren und ist einer schwach nutzt sie das sehr deutlich aus. Ansonsten merkt man sie kaum, Fame ist sehr genügsam, wie ihre Mutter Dana eher zurückgezogen. Als Yearling lief sie im Team extrem schräg, dieses Jahr mußte ich mir dazu was einfallen lassen, weil sie sich auch schnell unter der Achsel wundlief. Nun lasse ich sie die ersten 10 km auf der linken Seite laufen und stelle sie dann auf rechts, dadurch läuft sie gerade. Auch ein spezielles Geschirr half uns dabei. Die letzten zwei Monate hatten wir dadurch keine Probleme mehr.

A’Grazy Girl of Duncan’s Team

geb am 25.11.2014, bei uns aufgewachsen

HD – A1, Augen ohne Befund

Formwertnote: Sehr gut

Leistungszertifikat: DL

Zuchtzulassung bis vollendetes 8. Lebensjahr erteilt 24.11.2022

Nachkommen

  • I-Wurf vom Allerhof 1/1 Welpen, geb. 04.06.2017
  • M-Wurf vom Allerhof 2/3 Welpen, geb. 21.07.2019

Titel, besondere Leistungen:  EM Inzell 2017 MD L1 Platz 4 und PD 300 km März 2017 gefinished

Vildmarkracet 2019 (120 km ) und Polardistans 2020 (179,4 km) ohne Probleme gefinished

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Grazy, ist einfach crazy. Bereits bei der Geburt zappelte sie schon wild, obwohl sie noch in der Fruchtblase war . Sie hat viel von Ihrer Mutter miss Merlin und ist immer fröhlich und ein kleiner Wirbelwind. Dieses Jahr lief sie nun das erste Mal auf langen Strecken mit. Da sie noch sehr jung ist, habe ich sie sehr genau beobachtet. Auf der Europameisterschaft in Inzell Mitteldistanz blockierte sie an einer Brücke und von da bis zum  Ziel musste ich für sie bremsen. Am zweiten Tag ließ ich sie raus und am dritten Tag nahm ich sie wieder rein, da ich wußte das sie noch vieles nicht kennt. Am dritten Tag lief sie ohne zu zögern an dieser Brücke vorbei. Im Training in Schweden übte ich nun mit Ihr, das sie sich nach ca 50 km in den Schlitten packen ließ um sie so zu schonen. Bis zum letzten Tag war ich mir unschlüssig ob sie die 300 km vom Kopf her schafft, weil sie einfach so jung wirkt, aber ich habe mich völlig in ihr getäuscht. Sie ist auch eine gute Laune Macherin und war nicht müde zu bekommen. Sie lief fröhlich ins Ziel und es war für mich einfach eine wahnsinnige Erfahrung wie viel Kraft so eine kleine Maus hat. Hut ab. Sie bekommt dieses Jahr Nachwuchs mit einem besonderen Rüden, der bereits 13 Jahre alt ist. Diese kleine Verrückte Maus, eigentlich unvorstellbar.

Destiny of Life Bella (Rufname Ahsoka)  

geb. 25.05.2015, Im August durften wir sie in unserem Rudel begrüßen

Kastriert

HD – A2, Augen ohne Befund

Formwertnote: sehr gut

Arbeitsnachweis: AS

Zuchtzulassung bis Vollendung 8. Lebensjahr erteilt 24.05.2023

Nachkommen:

  • L-Wurf vom Allerhof 4/1 Welpen, geb. 04.07.2018

Titel, besondere Leistung: als Yearling bei Andreas im Team gelaufen. Bereits jetzt im Lead eingesetzt und dort sehr sicher.

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Ahoska ist einfach hochintelligent. Dadurch ist sie sehr anspruchsvoll, braucht sehr viel Zuwendung, Bestätigung und ist sehr aktiv. Sie hat eine extrem hohe Auffassungsgabe. Eine Hündin wo man weiß, dass man sie im Sommer beschäftigen muss, mit Spielen und vielleicht mit Tricks. mal sehen was ich mir hier einfallen lasse. Leider im Rudel mit Hündinnen nicht einfach. Bereits mit einem Jahr, bei ihrer ersten Läufigkeit versuchte sie nach oben zu kommen. Sie zog den Kürzeren und so entwickelten sich bei ihr Feindschaften zu den gleichaltrigen hündinnen. Sie können zusammen laufen, aber nur unter Aufsicht. Dafür sucht sie bei den alten Hunden den Chefs immer wieder Bestätigung und schleimt sich da fast ein. Merlin hat die Mutterrolle bei ihr übernommen und putzt sie täglich und Diskus ist ihr Ersatzvater. Eine sehr anspruchsvolle,  aber extrem leistungsstarke Hündin.

Update März 2020: Ahsoka hat uns sehr schöne Kinder geschenkt. April 2019 erkrankte sie an einer Hämometra die durch Notoperation und damit verbundene Entfernung der Geburtshörnern. Hätten wir keine Rüden, die durch ein starkes Interesse an ihr gezeigt hätten, dass sie blutet , hätten wir sie wahrscheinlich durch die inneren Blutungen verloren. Es war nicht so einfach. Herrchen war frischoperiert. Frauchen sollte operiert werden und dann auch noch einen Notfall. Doch durch unsere Freunde haben wir diese Zeit bewältigt. Danke.  Ahsoka ist fit und immer noch die Prinzessin für Herrchen Andreas

Destiny of life Banji (Rufname Caleb)  

geb. am 25.05.2015, mit seiner Schwester im August 2015 eingezogen

HD – A1, Augen ohne Befund

Formwertnote: V3 (Zwischenklasse)

Leistunsgzertifikat: SB

Zuchtzulassung erteilt auf Lebzeit

Titel, besondere Leistungen: als Yearling im Sprintteam alle Rennen ohne Probleme gelaufen.

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Caleb ist ein sehr ruhiger etwas verschlossener Hund. Von den Rüden bekommt er manchmal noch etwas Druck aber umgeht es gelassen. Liebeskummer zeigt er sehr deutlich. Er liebt Zuwendung ist aber schüchtern und drängt sich nicht auf. Ein fleißiger Arbeiter. Mal sehen wo die Reise mit ihm hingeht.

Update März 2020: Manchmal sage ich im Scherz:  der oder die ist der teuerste Hund auf dem Hof. Bei Caleb kann ich nur sagen er ist es definitiv, aber …. egal, wichtig ist er lebt. 2019 war nicht wirklich unser Jahr und so traf es uns im September, als Caleb eine Magendrehung hatte schwer. Erste Hilfe Maßnahmen, Punktion und natürlich im Eiltempo zur Klinik, die am Tag ja ohne Problem erreichbar war. Trotzdem war er weit aus kritischer, laut Tierarzt,  als JS und es kam die Frage:  ob er noch operieren soll.  Husky’s sind zäh und Caleb ist jung, ich sagte natürlich wir versuchen alles. In diesen Momenten denkt man nicht darüber nach was passiert wenn er länger ein Pflegefall ist, sondern ist bereit für den Kampf. Es war ein langwieriger und ein löffelweiser Heilunsgprozess. Über 5 Wochen wussten wir nicht ob es schafft. Immer wieder Klinik, Infusionen und am Ende konnten wir sagen:  wow er hat es geschafft. Nachdem die Krisen überwunden waren kehrte Caleb selbstsicher ins Team zurück, etwas leistungsgemindert, doch immer noch mit dem Will to Go. Mittlerweile hat er auch wieder eine gute Figur und sein altes Leistungsniveu zurück. Er ist einer der Besten in Andreas seinem Team. Bitte jage uns nie wieder so einen Schrecken ein.

Gurmel vom Allerhof

geb. am 01.06.2016, seid Geburt bei uns

Formwertnote V1 am 01.6.2016 in Ströhen

Arbeitsnachweis: AS mit 100 km auf Schnee erfüllt

Vildmarkracet 2019 (120 km )  gefinished

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Gurmel, liebevoll Gurmelchen genannt ist derzeit die jüngste Hündin im Rudel, Läuferisch kann ich natürlich noch nichts sagen, aber ich freue mich schon sie in meinem Team begrüßen zu dürfen. Noch darf sie die Freiheit und Ungebundenheit genießen und das Training fängt nun erst langsam an. Im Rudel ist sie in der Mitte und ihrem Bruder Gambel nervt sie sehr oft. Sie ist etwas Futterneidisch, oder besser gesagt sehr verfressen:) Ihren kleinen Wackelhintern hat sie eindeutig von ihrer Oma Dana geerbt.  Mal sehen was das nächste Jahr bringt.

Update März 2020: Gurmel ist einfach nur liebenswert und auch wenn sie kopfmäßig bei weiten Distanzen unsicher wird, sage ich mir, sie ist noch jung. Dieses Jahr war es schon deutlich besser. Gurmel braucht einfach aufmunterne Worte. Sie lief dieses Jahr das Polardistns bis zum ersten Checkpoint mit (81 km) . Dann nahm ich sie bewußt heraus obwohl sie nichts hatte , denn man soll die Party verlassen wenn sie am Besten ist, ich hoffe sie hat es nun positiv verknüpft und das ich nächstes Jahr darauf aufbauen kann. Denn davor im Jahr beim Finmarklopet habe ich sie bei km 160 packen dürfen weil sie unsicher wurde. Sie lief danach zwar weiter, da ich aber aufgrund meiner eigenen Verletzung aufgeben mußte stiegen wir kurz nach ihrem Schwächeln aus dem Rennen aus.

Zu ihrem Aussehen darf ich nur ganz stolz sagen, das sie wie viel meiner Hunde aus meiner Zucht nicht nur ein Vorzüglich sondern auch den ersten Platz in ihrer Klasse belegt hat. und mit einem V1 von der Zuchtschau nach Hause kam. Da sie vom Wesen sehr devot ist und wie erwähnt vom Kopf her nicht sicher genug um auf lange Distanzen zu laufen, warten wir trotzdem damit zu entscheiden, ob sie uns mal Nachwuchs schenken soll. Momentan denke ich,  eher nicht

Gambel vom Allerhof

geb. am 01.06.2016, seid Geburt bei uns

HD A1, Augen mit Befund (Distichiaris)

Formwertnote: V2 Jugendklasse (Mai 2016), SG4 in offenen Klasse

Arbeitsnachweis: As mit 100 km auf Schnee erfüllt

 

Zuchtzulassung auf Lebenszeit

Vildmarkracet 2019 (120 km ) und Polardistans 2020 (179,4 km) ohne Probleme gefinished

 

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Gambel ist derzeit der jüngste Rüde im Rudel, Läuferisch kann ich natürlich noch nichts sagen, Gambel ist seinem Opa Jackjack sehr ähnlich und ist einfach ein anspruchsvoller Rüde, der Aufmerksamkeit sucht und Zuwendung braucht. Noch ist er etwas pummelig, doch das wird sich noch verwachsen. Da er mit 59 cm ein ganz normaler Rüde ist, der voll im Standard liegt denken viele er ist klein, weil die meisten Rüden ja heutzutage etwas höher sind. Er zeigt viel Energie, vor allem beim Zerstören von Polstermöbeln und kostet uns daher auch etwas Nerven, aber auch hier ist er schon etwas zurückhaltener geworden, es reicht ihm wenn er Kissen zerstören darf 🙂

Update März 2020: was für ein schöner und energiegeladener Rüde. ich kann nur eins sagen ich möchte ihn in meinem Team nicht mehr missen. 2019 hat er uns einen Wurf ohne Erlaubnis unsererseits geschenkt und da die Rüden aus diesem Wurf alle nur einen Hoden fühlbar hatten (er denkt wohl er darf als einziger aktiv sein) haben wir beschlossen ihn aus der Zucht zu nehmen. Seine Tochter Shoni ist bei uns geblieben  und einfach nur ein liebes Mädchen und wie ihr Papa  hat sie seinen tollen Blick drauf.

HUIBUI vom Allerhof

geb. am 03.06.2017, seid Geburt bei uns

HD    ……, Augen ohne Befund

Formwertnote: V2  (September 2018)

Arbeitsnachweis: As mit 100 km auf Schnee erfüllt

Vildmarkracet 2019 (120 km ) und Polardistans 2020 (179,4 km) ohne Probleme gefinished

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Huibui ist eine Tochter von Niota, oder besser gesagt eine Enkelin von Dana und Jackjack und auf der anderen Seite war Fuchs of Vargevass der Vater. Größenmäßig auch sehr hoch, aber sehr schmal. Wie soll man so eine Hündin beschreiben, sie ähnelt in der Zurückhaltung ihrer Mutter aber ist nicht so selbstsicher. Am Anfang als sie antrainiert wurde, hielt sie sich immer eine Nasenlänge hinter ihrem Partnerhund sobald man anhielt. Im Laufen läuft sie sicher voraus. Sie läuft gerne neben Hunden, die nicht laut sind und wenn ich sie einspanne steht sie geduldig da und wartet, wie ihre Mutter. dadurch bekommt man das Gefühl sie mag nicht so gerne laufen, doch das stimmt nicht. So habe ich sie zu einem Gruppentraining mit Scooter / Velofahrern mitgenommen und dort merkte man kaum ihre Unsicherheit. Sie läuft auch im Lead und läuft einfach und läuft und läuft und läuft. Sie frißt gut einfach ein Hund, den man sich gerne im Team wünscht. Auch sie lief letztes Jahr das Vildmarkracet einfach durch und das gleiche war dieses Jahr. Ich wollte eigentlich mit Ihr dieses Jahr einen Wurf machen, doch aufgrund der beiden Würfe im letzten Jahr möchten wir eigentlich eine Pause machen. Aber ich denke ich werde in einem Jahr mit ihr dann den Wurf machen, den wir geplant hatten. Sie ist ja noch so jung. Ich freue mich sehr auf diese Welpen

 

 

JIMMY vom Allerhof

geb. am 05.06.2017, seid Geburt bei uns

kastriert

 

Vildmarkracet 2019 (120 km ) und Polardistans 2020 (179,4 km) ohne Probleme gefinished

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Jimmy ist ein Sohn von Enya, wie oben beschrieben haben wir alle unsere Hunde, die mit Eldarion verwandt sind, aus der Zucht genommen, so wurde auch Jimmy kastriert und lebt glücklich und streßfrei.  Jimmy ist momentan in der Rüpelphase . Ansonsten kann ich nur schreiben er wird sicherlich einfach unterschätzt. Er ist ein Schreihals, was mich etwas nervt, aber das ist schon viel besser geworden (aber seine Mutter Enya schreit auch ein wenig ) Er fällt nicht auf weil er einfach mitläuft und ist öfters der Prügelknabe im Rudel, wobei er das einfach provoziert. er ärgert solange die anderen bis sie ihn jagen. So muß ich bei dieser Gruppe immer etwas auf ihn aufpassen. Aber wenn er arbeitet, arbeitet er ohne wenn und aber. So hat er bereits mit 18 Monaten das Vildmarkracset 120 km gelaufen, weil er es einfach macht. er Trabt und Trabt und Trabt. Bei ihm muß ich mich selber immer wieder ermahnen ihn einfach in den Arm zu nehmen weil er selber nichts einfordert. So setze ich mich oft zu ihm und kuschel ihn auch wenn er es nicht abverlangt hat. Er würde zu kurz kommen wenn man nicht auf ihn zugeht. Sein Kumpel ist eigentlich Balou die Beiden hängen immer zusammen. Und auch diese sasion war er voll dabei, ein toller Bursche.

Balou

geb. am oder in 2016 , seid Januar 2018 bei uns

kastriert

 

Vildmarkracet 2019 (120 km ) und Polardistans 2020 (179,4 km) ohne Probleme gefinished

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März 2020: Balou  , ein Hund, zu dem ich eine besondere Beziehung habe, oder anders gesagt der zu mir eine besondere Beziehung hat.

Als Balou zu uns kam, war er scheu nicht sozialisiert und den Begriff “Satt”  kannte er nur wenn als Wort. ,

Ich mag den Begriff Tierschutzhund nicht so, aber Balou ist nun mal von der schwedischen Polizei  irgendwo herausgeholt worden, aus einem Sibirien Husky Zwinger

Ich sah ihn bei Facebook auf einem Foto und sein Blick hat mich einfach fasziniert. Eine Rückfrage hat man mir gesagt er sei etwas größer, okay er ist nicht etwas größer sondern wesentlich mehr als normal. Doch seine Gangart lässt auch im Distanzbereich zu ihn einzuspannen denn er läuft extrem kräfteschonend, er paddelt ein wenig wie ein Bär, so wurde er auch von uns Balou getauft, versuch es mal mit Gemütlichkeit. Aus einem extrem ängstlichen unsicherem Hund ist nun ein selbstsicherer Rüde geworden, der wie alle bei uns die Freiheit auf den Ausläufen genießt, nun gerne gekuschelt wird und km weit laufen mag. Das er mal wie ein Häufchen Elend in der Ecke eingeklemmt saß, hat man vergessen und auch die langen Monate des Trainings damit er vertraut und die streichelnd Hand zu lieben lernt.

RUDI, Derby vom Bansmeer

geb. am 24.10.2014 , seid April 2018 bei uns

HD A1, Augen ohne Befund

Formwertnote Sehr gut , September 2019

Arbeitsnachweis AAN

ZZL für einen Wurf

kastriert

läuft im Team von Andreas

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März 2020: Rudi, durch einen Zufall hörten wir von Rudi, der ein Neffe von unserem Blitz ist. Er sollte weg, weil der Besitzer sich von seiner Partnerin trennte.  Nun ja der ehemalige Besitzer hat kurze Zeit später wieder Welpen erworben, doch es hat immer einen Grund warum etwas geschieht.

Recht schnell stellten wir fest, dass Rudi zu den Ausbrechern gehört dazu sehr aktiv und schon 2018 hatten wir die Befürchtung das er bei uns ein Mädchen beglückt hatte, was sich aber als falsch heraus stellte. Als er zu uns kam, waren seine Zähne in einem sehr schlechten Zustand so mußten wir bei Ankunft schon welche ziehen lassen, dazu auch P1. Er ist ein ganz lieber Kerl und alles andere passte. Wir wollten ihn zur Zucht zulassen. Doch 2019 … unser Jahr kam Rudi uns zuvor und beglückte  Fame. Da beim Deckakt noch keine ZZL vorhanden war (es mußten noch die km eingereicht werden und die AU fehlte) bekamen die Welpen natürlich einen Eintrag. 8 Kinder hat er uns geschenkt. Er ist durch und durch ein absolut schmusiger Rüde, der einfach nur die Nähe sucht und sehr viel Energie hat. Nächstes Jahr soll er in mein Team wechseln, schaun wir mal 🙂 ich freue mich auf ihn

KEA Kessi vom Allerhof

geb. am 06.01.2018 , seid Geburt bei uns

AS beantragt mit 100 km auf Schnee

 

läuft im Team von Andreas

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März 2020: Kea was für eine freche Kröte kommt mir zuerst in den Sinn, doch eigentlich …. . Ernsthaft Kea ist erwachsen geworden. Sie ist von Anfang an recht dominat gewesen und schnell steht die Bürste und sie mit dem Kopf über dem Rücken der anderen Hunde. Eigentlich haben das alle schnell akzeptiert und dann geschieht das kleine Wunder, sie bekam von der acht Monaten alten Hündin OOjee Contra und Oojee stand über ihr.  Wow dachte ich mir nur. Geklärt hoffe ich. Aber mit dem Blick auf den Zughundesport kann ich nur sagen ich bin natürlich begeistert. Sie ist nicht einfach, so mag sie es nicht, wenn sie pullert oder ihr Geschäft erledigen muß, darin zu stehen und schwups springt sie über die Leine drüber und drunter durch,  hauptsächliche  weg von dem Pfui. Am Anfang immer wieder für sie geankert und nach vorne, bei einem großen Team eine Herausforderung, denn die Wege sind nicht kurz. Und sie wieder richtig hingestellt. Doch nun hat sie es gelernt ich bremse kurz an rufe Kea zurück und schwups springt sie zurück. Braves Mädchen. Es war für mich keine Frage sie schafft auch weite Distanzen, sie läuft sie einfach, ohne Problem und so hat sie ihre erste richtige Saison super gemeistert mit dem Abschluss der Polardistanz. Und nun kommt das Beste sie kommt wenn man sie ruft, die Zeit in Schweden hat sie toll geprägt

und das habe ich erst im Januar geschrieben, ja sie ist erwachsen geworden

Hmm ich würde sagen sie ist die schwierigste Hündin bei meinen Mädels, oft läuft sie an die Anderen und zuppelt am Nacken, doch die anderen nehmen sie gar nicht so ernst. Auf Bildern erkennt man sie auf jeden Fall immer an ihrer dezenten Rückenbürste Durch ihr ungünstiges Geburtsdatum hatte sie in der letzten Saison erst im Januar die Möglichkeit kleine Strecken mit zu laufen. Dank an Julia Becke die sie mit antrainiert hat und kleine Runden fuhr. Interressant ist , dass sie im Team absolut unauffällig ist, sie beißt nicht in die Leinen macht keinen quatsch, sondern ist einfach lauffreudig und macht keinen Streß. Auch sie war noch nicht im Lead, einfach weil sie zu unauffällig läuft . Sie ist auf beiden Seiten einsetzbar. Sie sucht nicht unbedingt die Menschennähe, sondern der Freilauf und das Toben ist ihre Welt und so ist sie auch oft in mehreren Gruppen im Freilauf um sie müde zu bekommen, denn sie gehört zu denen die wenig Ruhe brauchen. Eine verrückte Nudel, die sich eigentlich mit jedem anlegen möchte oder einfach nur kabbeln. Sie ist halt noch jung. So muß ich sie immer mit Leckerlie locken (eigentlich mache ich das gar nicht gerne) doch sie würde sonst gar nicht kommen. Absolut Eigenständig nur vor ihrer Mutter hat sie Respekt Bei den meisten Hunden weiß ich wenn ich rufe kommen sie, bei Kea weiß ich wenn ich rufe kommt sie nie So ist sie, doch auch sie wird älter und ich hoffe zugänglicher. Im Zughundesport ist sie auf jeden Fall eine kleine Arbeitsbiene.

Lando Calrission vom Allerhof

geb. am 04.07.2018 , seid Geburt bei uns

kastriert

läuft im Team von Andreas

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März 2020 :

Lando ist ein Sohn von Ahsoka und natürlich wie seine Eltern extrem lauffreudig. Eher zurückhaltend im Wesen aber trotzdem liebt er es wenn er Aufmerksamkeit bekommt. Aber er drängt nicht nach vorne. Er ist im Sprintteam von Andreas, doch er könnte sicherlich auch weite Distanzen gehen. Ein guter Fresser und einfach ohne Probleme. Natürlich ist es geschmackssache ob man sein Aussehen mag und so mag ich das Aussehen von seinem Bruder lieber, doch er ist schon selten mit seinem hellen Kopf und seiner grau beigen Einfärbung. Das Team von Andreas konnte noch nicht so beweisen was sie können, doch nächste Saison hoffen wir auf Schnee und wenn es wieder so mild wird, wird Herrchen wohl doch auf längere Strecken wechseln müssen und in Schweden trainieren.

Latan vom Allerhof

geb. am 04.07.2018 , seid Geburt bei uns

 

läuft im Team von Andreas

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März 2020

Lantan ist ebenso ein Sohn von Ahsoka und natürlich wie seine Eltern und Bruder Lando extrem lauffreudig. Auch zurückhaltend im Wesen und etwas selbstbewußter als Lando. Aber auch er drängt auch nicht nach vorne. Aus unserer Sicht ist er wirklich sehr gut gebaut, doch das wird die Zuchtschau zeigen, die er noch vor sich hat. Momentan fällt viel aus, auch das gehört dazu. Wir würden ihn gerne mit Huibui verpaaren wenn alles okay ist, aber auch der Tierarzt läuft derzeit im Notprogramm, so muß es warten. Für nächstes Jahr ist dieser Wurf geplant und ich schreibe hier mal, wer aus diesem Wurf einen Welpen möchte bitte rechtzeitig melden.   Mit Diesel ist er nicht gerade befreundet und da muß man am Anfang ein wenig regeln, doch im Team gibt es gar keine Probleme. Er ist im Sprintteam von Andreas, doch er könnte sicherlich auch weite Distanzen gehen. Das Team von Andreas konnte noch nicht so beweisen was sie können, doch nächste Saison hoffen wir auf Schnee und wenn es wieder so mild wird, wird Herrchen wohl doch auf längere Strecken wechseln müssen und in Schweden trainieren., damit wir die erforderlichen Schneekilometer für die Zucht bekommen. Alles nicht so einfach derzeit .

Memory Muckel vom Allerhof

geb. am 21.07.2018 , seid Geburt bei uns

läuft im Team von Angela

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  • Ströhen im Lead

    Ströhen im Lead

  • schon als Welpe liebt sie Stöckchen

    schon als Welpe liebt sie Stöckchen

  • auch im Alter Beutespiele

    auch im Alter Beutespiele

März 2020 : Sie ist mit Momo die Jüngste im Team, aber eine Ausnahmehündin. Sie lief in dieser Saison von vornherein in Leaderposition. Es ist immer spannend Junghunde anzutrainieren. Es kommt dann immer der Satz von mir “Einspannen bitte” und dann stellen sich die Mädels immer auf, die die vorne laufen möchte vorne, die anderen kommen dann auf Zuruf. So steht Niota , Enya, Grazy und nun auch Memory immer da und möchten vorne laufen. Relativ zügig habe ich Memory dann vorne mit eingespannt und selbst auf Wagenrennen durfte sie sich als Leaderin beweisen. Auch wenn ich nicht in Wertung lief genoss ich so die Fahrt mit ihr im Lead durch den Tierpark, was für eine junge Hündin sicher anspruchsvoll war. Vom Wesen ist sie etwas schüchtern und wir arbeiten noch an einer Basis, sie macht gerne ihr Ding und wenn es nach Hause geht sucht sie immer wieder Abbiegungen um noch eine Runde zu laufen. Wahnsinnig eifrig und immer im guten Trab. Was für eine tolle Maus. Aber wie sollen die Kinder von Grazy sonst auch sein Sie läuft auf beiden Seiten gut und ich freue mich , dass ich sie dieses Jahr in meinem Team habe . Diesen Text habe ich im Januar 2020 geschrieben und schon passiert was womit man nicht gerechnet hat. Memory hat sich verletzt, vermutlich beim Transport in der Box, sie fiel auf, weil sie sich nicht mehr richtig geschüttelt hat und dazu den Kopf etwas mehr gesenkt hielt. Dazu kam das sie ab und zu bei Berührung auf der rechten Halsseite gequietscht hat. Wir ließen sie röntgen , Blutbild auch auf Krankheiten die durch Parsiten ausgelöst werden, etc machen ohne Befund. Es folgte ein MRT , auch ohne Befund. Nun hat sie Ruhe verordnet und es geht ihr wieder besser. Wir hoffen der Sommer heilt es.

Momo vom Allerhof

geb. am 21.07.2018 , seid Geburt bei uns

läuft im Team von Angela

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März 2020

Die Kleinste, eine Zuckerpuppe, ups wenn man sich da nicht täuscht. Sie weiß absolut was sie will. Wie Ihre Mama Grazy, ein bißchen flippig, lebendig, einfach zum liebhaben. Leider auch ein wenig Futtermäckelig.  Momo zeigt sich im Training noch etwas unsicher, aber sie ist auch noch jung und darf das. Es ist ja ihre erste Saison und manche brauchen einfach etwas länger. Da ich sie nicht überfordern möchte warte ich einfach ab wie sie sich dann im Schnee entwickelt. Ihr Unsicherheit zeigt sich das sie noch immer eng bei ihrer Mutter anlehnt und wenn die Strecke etwas länger wird,sie anfängt zu schauen. Unkonzentriert wird. Doch wir haben Zeit. Es ist so eine süße Maus und sie kann man einfach nur beschreiben indem man sagt sie ist die Tochter ihrer Mutter und wenn man Grazy liebt, liebt man Momo.

Meister Pet’z Diesel

geb. am 13.03.2019 , seid Sommer 2019 bei uns

ist für das Team von Andreas

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März 2020

Da unsere Zucht meist mehr in den Distanzbereich geht und ich immer sage wir züchten nicht High Speed Hunde müssen wir für das Team von Andreas ab und zu Hunde zukaufen. Der Markt ist dafür sehr überschaubar und gerade im Sprintbereich ist das Thema Linienzucht und die damit verbundene Krankheiten sehr heikel. Durch einen Zufall bekam ich die Gelegenheit eine Wurfabnahme im Westen von Deutschland zu machen und ich bat die Züchter darum einen Welpen für Andreas zu bekommen. Es hat geklappt. Diesel durfte bei uns einziehen.

Nun ist er ein Jahr geworden hat die ersten Trainingseinheiten hinter sich und entwickelt sich gut. Im Rudel ist er derzeit voll in der Pubertät und pöpelt auch mit Latan rum. Deshalb hat er nun auch als Gehegegenosse Elay, der ihm wenn er zu frech wird die Ohren lang zieht, natürlich nur theoretisch. Im Auslauf muß man nur die ersten zwei Minuten aufpassen und dann funktioniert es und alle 7 Rüden und Ahsoka laufen gemeinsam und genießen die Freizeit. Von der Größe ist er im Rahmen. Mal sehen, er wird zur Zucht zugelassen, aber ob und wie er sich entwickelt müssen wir noch abwarten. Auf jeden Fall ein sehr eigenständiger Hund.

Niota’s Shoni vom Allerhof

geb. am 20.06.2019 , seid Geburt bei uns

ich schreib mal einfach meine Shoni

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März 2020

Shoni, Namensträgerin von Shoni unserem ersten Huskys, Ist es eine Ehre oder ist es weil wir gesagt haben es soll so sein. DerN und O-Wurf waren nicht geplant. Doch nach 20 Jahren in der Zucht muß man wohl auch mal wieder UPS Würfe haben.. Hier wußten wir selber gar nicht das Niota gedeckt war und erst als sie sichtbar dicker wurde  fuhren wir zum Ultraschall, es war bereits schon drei Wochen vor der Geburt und der Vater wurde mit einem Vaterschaftstest bestätigt. Gambel, der sich bei Niota ins Herz geschlichen hat. Was für Welpen, ein Segen denn man sollte es immer Positiv sehen. Und Shoni ist eine Kopie auf Niota so wie ihre Schwester Nashota. Unwahrscheinlich aufmerksam und führig und auf den Menschen geprägt aber halt noch ein Junghund. Lassen wir ihr Zeit erwachsen zu werden

Oojee vom Allerhof

geb. am 07.07.2019 , seid Geburt bei uns

ich sage mal einfach Klein Rudi 🙂

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März 2020

Ohjee (gesprochen Odschi) ist zwar derzeit die Jüngste aber vom Kopf her sehr weit und ihr Körper auch. Gerade bei Shoni und Oojee kann man sehen welche Unterschiede da sind und das man nicht pauschalisieren sollte. Um sie in Schweden auszulasten dachte ich mir okay ich lasse sie ein kleines Stückchen mitlaufen, denn im Gegensatz zu Shoni war sie einfach zu flippig um sie frei laufen zu lassen. Also während Shoni auf dem schneemobil Ausflüge genoss sollte oojee im Team einen klitzekleinen km laufen. Tja ich hatte nicht mit ihrem starken Will to go gerechnet. 3 Neckleinen und vier Führleinen hat es mich gekostet um sie im Schlittensack, sagen wir mal so, nicht festhalten zu können. Ich habe dann aufgegeben und sie ist den größten Teil voll im Zug  mitgelaufen. War ein Versuch 🙂 Sie ist wie ihr Vater extrem flippig und ein wahnsinniges Energiebündel und lauftechnisch sagen wir mal so denke sie könnte den geforderten High speed bei Andreas im Team schaffen. Das werden wir dann in der nächsten Saison sehen. Charakterlich ist sie sehr erwachsen und hat sich absolut sicher nach oben gearbeitet und sie ist durch ihre Läufigkeit durch. Auch wenn Rudi mit Fame  diese Kinder , nicht erlaubter Weise von uns, geschaffen hat bin ich heute sehr froh, der ganze O-Wurf gefällt mir sehr.